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Leserbriefe

 SP Wikon sagt NEIN zur Teilrevision der Gemeindeordnung

von Roger Wymann, Ansprechperson SP Wikon, 14. September 2018

Die Wikoner Gemeindeordnung soll mittels Urnenabstimmung am 23. September einer Teilrevision unterzogen werden, indem die Bildungskommission „Biko“ (die frühere Schulpflege) nur noch „beratende Funktion“ haben soll, also ohne Entscheidungskompetenz. Diese vom Gemeinderat geforderte Änderung kann die SP Wikon nicht unterstützen. Wir halten fest, dass die Biko (Entscheidungskompetenz bei der Bildungskommission) ein politisch wichtiger Puffer zwischen Gemeinderat und Schule sowie zu den Erziehungsberechtigten ist. 90% der Luzerner Gemeinden, mit vergleichbarer Grösse wie Wikon, haben sich für eine Biko mit Entscheidungskompetenz entschieden. Unser System, mit Entscheidung bei der Biko, hat sich bestens bewährt, wir verfügen über eine sehr gute Schule, Urteil der externen Evaluation. Bildung kann nicht einfach nur über die Finanzen gesteuert werden, Vorgaben des Kantons müssen umgesetzt werden. Das Budget wird primär durch die Schulverwaltung, den Schulleiter und dem Liegenschaftsverantwortlichem in Zusammenarbeit erstellt. In der Budgetberatung mit dem Gemeinderat gibt es allenfalls noch Korrekturen. Die Genehmigung des (Schul)-Budgets verbleibt bei der Gemeindeversammlung/Stimmbevölkerung.

Als Zückerchen für einen Systemwechsel wird ein eventueller Spareffekt präsentiert, durch eingesparte Sitzungen in Reiden, dafür gibt es Infoverlust seitens der Oberstufe/Übertrittverfahren usw. ohne wirklich aufzuzeigen wie die zusätzliche Arbeitslast seitens des Gemeinderats/Schulverwalter bewältigt werden soll. Bereits wurde im letzten Jahr das Schulverwalter-Pensum, ohne ersichtlichen Grund, massiv um über 25% erhöht.

Am bisherigen System soll nicht geschraubt werden - deswegen ein überzeugtes Nein zur Teilrevision der Gemeindeordnung am 23. September 2018.





freudig, glücklich und zufrieden

von Judith Bühler, Administration SP Wikon, April 2007

Mich freut es auch wie die CVP des Amt Willisau, ich bin aber auch glücklich wie die FDP des Amt Willisau und auch zufrieden wie die SVP des Amt Willisau (siehe ZofingerTagblatt vom 02. April 2007).

Wieso freudig, glücklich und zufrieden?

Erstens: Weil SP-Regierungsrätin Yvonne Schärli gleich im ersten Wahlgang glanzvoll wieder gewählt wurde.

Zweitens: Weil Sektionspräsident der SP-Wikon Urs Kilchenmann das zweitbeste Resultat als SP-Grossratskandidat im Amt Willisau erzielte.

Drittens: Weil SP-Grossrat Hermann Morf, Willisau in seinem Amt wieder bestätigt wurde.

Ich möchte allen Gewählten der SP recht herzlich gratulieren.